Veröffentlichungen
Dr. Hartmut Cellbrot zu ORPHEUS & EURYDIKE-Werk ILES 2026
Ingeborg Lehnertz Schröters Eitempera-Werk „Orpheus und Eurydike – der ewige Mythos“ (2026) überschreitet die traditionell melancholische Bildsprache des Hades-Mythos. Statt einer düsteren, erstarrten Unterwelt entfaltet sich hier ein vitales Szenarium, das von bunten, kräftigen Farben und der physischen Präsenz eines muskulösen Orpheus getragen wird.
In jenem entscheidenden Augenblick, in dem sich der Sänger umdreht und Eurydikes Verlust besiegelt, offenbart die Komposition kein bloßes Vergehen, sondern das dionysische Prinzip: eine rauschhafte, alles erschaffende Urkraft, die auf dem Gipfel ihrer höchsten Steigerung unweigerlich die Zerstörung gebiert. Dieses vitale Aufbegehren trägt den Keim der eigenen Vernichtung bereits in sich. Das linke Auge des Orpheus ist kein Sehorgan mehr; es klafft als dunkles Loch – als visuelles Zeugnis eines Menschen, der das Dämonische geschaut hat und den diese Grenzerfahrung zerreißt.
Presse zu SCHATTEN
AZ vom...
Der Publikumsliebling bringt Farbe in die Stadt
Ausgangspunkt des Wettbewerbs ist, in den Städten mit Hilfe von Trinkbrunnen einen Ort zu schaffen, der zum Verweilen einlädt. Laut einer EU-Richtlinie müssen die Kommunen seit Januar 2023 im Rahmen der Hitzevorsorge die Bereitstellung von Trinkwasser an öffentlichen Orten anbieten. Die Stadt Aachen hat vier solcher Wasserentnahmemöglichkeiten schon seit langem geschaffen.
Quelle: Rudi Schroeder, Aachener Zeitung 21.07.2024
Böse Geister in der Kirche und "positive" Impressionen
Was bedeutet in der heutigen Zeit der Begriff „positiv“? Im Kulturwerk Aachen hat das dessen Vorsitzende Gerda Zuleger die Mitglieder des Vereins gefragt. In der Galerie am Holzgraben 6-10 (geöffnet mittwochs bis samstags 15 bis 18 Uhr), zeigen 30 Künstlerinnen und Künstler in 47 Arbeiten, was für sie „positiv“ ist, indem sie verschlüsselte Hoffnungen, offene Eindrücke sowie sonnige Anregungen für ein besseres Leben zeichenhaft umgesetzt haben(...) Bis zum 22. Juni kann jeder seine persönliche „Positiv“-Vision entdecken.
Quelle: Sabine Rother, Aachener Zeitung 31.05.2024
Dem Himmel so nah
Quelle: Lokales Freitag 08.09.2023
Ausstellung mit Beruhigender Systematik in Farbstreifen
Quelle: AZ/AN vom 18.823
Ingeborg Schroeter: Retrospektive
Galerie Reimer, Herzogenrath-Kohlscheid, Ausstellungseröffnung am 21. Mai 2023 Die Eröffnungsrede von Alexandra Simon-Tönges, M. A.
























