Veröffentlichungen

  • Dr. Hartmut Cellbrot zu ORPHEUS & EURYDIKE-Werk ILES 2026

    Ingeborg Lehnertz Schröters Eitempera-Werk „Orpheus und Eurydike – der ewige Mythos“ (2026) überschreitet die traditionell melancholische Bildsprache des Hades-Mythos. Statt einer düsteren, erstarrten Unterwelt entfaltet sich hier ein vitales Szenarium, das von bunten, kräftigen Farben und der physischen Präsenz eines muskulösen Orpheus getragen wird.

    In jenem entscheidenden Augenblick, in dem sich der Sänger umdreht und Eurydikes Verlust besiegelt, offenbart die Komposition kein bloßes Vergehen, sondern das dionysische Prinzip: eine rauschhafte, alles erschaffende Urkraft, die auf dem Gipfel ihrer höchsten Steigerung unweigerlich die Zerstörung gebiert. Dieses vitale Aufbegehren trägt den Keim der eigenen Vernichtung bereits in sich. Das linke Auge des Orpheus ist kein Sehorgan mehr; es klafft als dunkles Loch – als visuelles Zeugnis eines Menschen, der das Dämonische geschaut hat und den diese Grenzerfahrung zerreißt.

  • Presse zu SCHATTEN

    AZ vom...

  • Bogen von künstlerischer Abstraktion zum Erdmännchen

    Ein ganzes Jahr lang hat der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Aachen/ Eurego (BBK) seinen 30. Geburtstag gefeiert.

    Quelle: Aachener Zeitung 19.12.2025

  • Von meditativen Schwüngen bis hin zu experimentellen Techniken

    Bis zum 24. April sind hier Arbeiten zu sehen, die auf den ersten Blick so viel gar nicht verbindet - lediglich der Reiz der Linie, die mal ruhig in meditativen Schwüngen verläuft.

    Quelle: Aachener Zeitung 13.03.2025

  • Der Publikumsliebling bringt Farbe in die Stadt

    Ausgangspunkt des Wettbewerbs ist, in den Städten mit Hilfe von Trinkbrunnen einen Ort zu schaffen, der zum Verweilen einlädt. Laut einer EU-Richtlinie müssen die Kommunen seit Januar 2023 im Rahmen der Hitzevorsorge die Bereitstellung von Trinkwasser an öffentlichen Orten anbieten. Die Stadt Aachen hat vier solcher Wasserentnahmemöglichkeiten schon seit langem geschaffen.

    Quelle: Rudi Schroeder, Aachener Zeitung 21.07.2024

  • Achtung! Kunstaktion

    Im Herzen der Stadt Aachen im Holzgraben soll eine Kunstaktion stattfinden mit dem Titel „Jeder Mensch braucht einen Platz im Leben“. Bürgerinnen und Bürger, Künstlerinnen und Künstler sowie Institutionen aus der Region nehmen an der Kunstaktion teil.

  • Böse Geister in der Kirche und "positive" Impressionen

    Was bedeutet in der heutigen Zeit der Begriff „positiv“? Im Kulturwerk Aachen hat das dessen Vorsitzende Gerda Zuleger die Mitglieder des Vereins gefragt. In der Galerie am Holzgraben 6-10 (geöffnet mittwochs bis samstags 15 bis 18 Uhr), zeigen 30 Künstlerinnen und Künstler in 47 Arbeiten, was für sie „positiv“ ist, indem sie verschlüsselte Hoffnungen, offene Eindrücke sowie sonnige Anregungen für ein besseres Leben zeichenhaft umgesetzt haben(...) Bis zum 22. Juni kann jeder seine persönliche „Positiv“-Vision entdecken.

    Quelle: Sabine Rother, Aachener Zeitung 31.05.2024

  • Dem Himmel so nah

    Quelle: Lokales Freitag 08.09.2023

  • Ausstellung mit Beruhigender Systematik in Farbstreifen

    Quelle: AZ/AN vom 18.823

  • Ingeborg Schroeter: Retrospektive

    Galerie Reimer, Herzogenrath-Kohlscheid, Ausstellungseröffnung am 21. Mai 2023 Die Eröffnungsrede von Alexandra Simon-Tönges, M. A.